Eine spirituelle Israel-Reise auf den Spuren Jesu mit Pfarrer Daniel Hari
Montag, 15. März 2010
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Kairos New Wine Nordic Leadership Conference in Stockholm, April 24-26 2008 with Bill Johnson, Redding California, USA MP3 audio www.kairosnewwine.se/Joomla/content/view/25/1/
Kairos New Wine Nordisk Ledarkonferens i Stockholm, 24-26 april 2008 med Bill Johnson, Redding California, USA. Finns att ladda ner som MP3-filer på www.kairosnewwine.se Bill Johnson är pastor i Bethel Church in Redding, California, USA och författare. Han har bl. a skrivit ”Filled with the Fullness of God, Face to Face With God, Extreme Living, Enduring Faith, Dreaming With God, Creating A Kingdom Culture, Changing Your World, Breaking the Spirit of Poverty, A Life of Miracles: A 365 day guide to prayer and miracles, A Key to Revival”. Hans böcker har översatts till olika språk. På svenska finns ”När himmelriket tränger fram” (When Heaven Invades Earth). Bill Johnson is pastor of Bethel Church at Redding, California, USA -> www.ibethel.org
Frequently Asked Questions
How do I come into a lifestyle of miracles? …signs and wonders? We have the privilege of rediscovering God’s original purpose for His people. We who long for this must pursue Him with reckless abandon. The following is a list of things to do to help make your pursuit practical:
1. Prayer Be specific, and be relentless in praying for miracles in every part of your life. Bring the promises of God before Him in your pursuit. He hasn’t forgotten what He has said and does not need our reminder. However, He enjoys seeing us standing on His covenant when we pray. Prayer with fasting is to be an integral part of this quest.
2. Study: Spend months reading and rereading the Gospels.
3. Read—Find the books that have been written by the generals of God’s army—those who truly do the stuff. Don’t forget the leaders of the great healing revival of the 1950s. God’s Generals, by Roberts Liardon, is a great place to start.
4. Associations—King David was known for killing Goliah in His youth. Yet there are at least four other giants killed in Scripture—all killed by the men who followed David, the giant killer. If you want to kill giants, hang around a giant killer. It rubs off.
5. Obedience—No matter how much preparation is done to increase the anointing for miracles in a life, it never comes to fruition without radical obedience.
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| Flagge der Europäischen Union (EU) | |
EWR/EU-Beitrittsdiskussion
1992 wurde in der Schweiz über den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) abstimmen. Diese Debatte berührte das Selbstverständnis der Schweiz zutiefst, denn die Schweiz verstand sich seit 1291 als einen “Spezialfall” in der europäischen Landschaft. Die Westschweiz hatte allerdings einen sachlicheren Zugang zur EWR-Frage. Die Befürworter aus diesem Landesteil und aus den Parteien FDP und SP appellierten an die Weltoffenheit der Schweiz und stellten die wirtschaftlichen Vorteile des EWR in den Vordergrund. Die EWR-Gegner stellten die bisherigen Erfolge der schweizerischen Alleingänge ins Rampenlicht. Viele Christen sind einem Vereinten Europa gegenüber skeptisch eingestellt. Die wirtschaftliche, politische und teilweise auch religiöse Vereinheitlichung Europas ist vielen suspekt und weckt Assoziationen mit den in der Offenbarung der Bibel beschriebenen Endzeit-Szenarien. Der Beitritt zum EWR wurde abgelehnt, und die Schweiz hat seither mehrere bilaterale Abkommen mit der EU abgeschlossen. Das Nein von Frankreich und Holland zur geplanten EU-Verfassung im Jahr 2005 stürzte die EU in eine tiefe Krise. Es wurde offenkundig, dass die Europäische Vereinigung für viele betroffene Bürger eine ziemlich fremde und schwer fassbare Idee darstellt.
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Erschütterung “Industrie-Grounding”
Brown Boveri, Sulzer, Oerlikon Bührle, Sprecher & Schuh, Schweiz. Lokomotivenfabrik Winterthur (SLM), Bally, Volkart, Erb, Saurer, Landis & Gyr, Escher Wyss, Ascom – alles Industrieunternehmen, die nach dem 2. Weltkrieg aufblühten und für “Schweizer Qualität” bürgten. Heute haben die meisten von ihnen mehrere Turnarounds hinter sich, sind geschrumpft, fusioniert, zerlegt oder verkauft worden. Dieser ganze Prozess lief still und leise über die letzten 20 Jahre ab. Zehntausende Menschen wurden arbeitslos und mussten sich beruflich neu orientieren. Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einer Dienstleistungsgesellschaft.
Erschütterung “Schweiz im 2. Weltkrieg”
Die 50 Jahre Kriegsende beging die Schweiz mit den vom Militärdepartement inszenierten “Diamant-Feiern”. Zu Recht wurde dabei die sogenannte Aktivdienst-Generation für ihren
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entbehrungsreichen Einsatz im 2. Weltkrieg geehrt. Nach 50 Jahren wurden auch etliche Archive neu der Öffentlichkeit zugänglich. Das brachte es mit sich, dass die Rolle der Schweiz im 2. Weltkrieg international neu diskutiert wurde. Senator d’Amato und der jüdische Weltkongress in New York machten dabei Druck auf die Schweiz und ihre Banken und forderten, dass nachrichtenlose Konten von Juden aus dem 2. Weltkrieg offengelegt und Wiedergutmachung geleistet würde. Im Keller der Grossbank UBS rettete Wachmann Christoph Meili Unterlagen aus dieser Zeit vor dem Aktenvernichter und ging damit an die Öffentlichkeit. Der Druck auf die Schweiz und die Banken nahm zu. Reiner E. Gut von der Crédit Suisse fädelte schliesslich einen Milliarden-Deal der beiden Grossbanken mit dem jüdischen Weltkongress ein und schloss damit die Geschichte juristisch ab. Die Schweiz und ihre Identität wurden durch diese Ereignisse stark erschüttert. Bisher hatte man die eigene jüngste Vergangenheit in besserem Licht gesehen.
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| Titelseite des Buches von Pfarrer Daniel Hari, “Heilen wie Jesus” | |
“Patchwork-Religion” und die Sehnsucht nach dem Übernatürlichen
Wie ein Teppich aus verschiedenen Stücken, so ist heute die Religion vieler Menschen aus Teilen diverser Traditionen zusammengestellt. In dieser “Patchwork-Religion” passen eine kirchliche Trauung und Taufe der Kinder durchaus neben den Geistheiler, den man bei Krankheit kontaktiert – auch wenn man ansonsten eher materielle und hedonistische Wertvorstellungen verfolgt. Nicht erst seit der 68er-Bewegung, aber seitdem verstärkt, wächst die Sehnsucht nach dem Übernatürlichen. Die Hippies machten ihre ersten spirituellen Erfahrungen im LSD-Rausch und interessierten sich für den hinduistischen Guru und seine Lehren. In der New-Age-Bewegung schliesslich fliessen östliches, spiritistisches auch christliches Gedankengut ineinander. Meistens bleibt es dem einzelnen überlassen, welche Seite er betonen will.
Die Offenheit ist also gross, und auch der “Weltkongress für geistiges Heilen” von Ende November 2004 in Basel fand regen Zulauf. Mit von der Partei war auch Pfarrer Daniel Hari, der unter dem Titel “christozentrisches Heilen” das Heilungsangebot von Jesus Christus weitergab. Nach “schlichten Gebeten” – so ein Mitarbeiter Haris – verschwanden oft die Krankheitssymptome tatsächlich, und viele Menschen beschäftigten sich daraufhin ernsthafter mit Jesus Christus.
Materialismus und Hedonismus
Der Materialismus und das Streben nach materiellen Glück, Erfüllung durch beruflichen Status
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| Streetparade in Zürich | |
und Geld sind im Laufe der 90er Jahre immer mehr zu einer Ersatzreligion geworden. Der Materialismus zeigt sich exemplarisch in einer zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich (in der Schweiz verfügen 7 Prozent der Bevölkerung über 93 Prozent des Privatvermögens!), in der Diskussion um die Millionengehälter von Spitzenmanagern und bei Jugendlichen, die in der Schuldenfalle enden, weil sie der Konsumgüterwerbung geglaubt haben. Neben dem Materialismus hat sich auch der Hedonismus (“Ich mache, wozu ich Lust habe”) als Ersatzreligion des modernen Menschen etabliert. An Technokonzerten und der Streetparade manifestiert sie sich auch für den Durchschnittsbürger.
Globalisierung, Fusionen, Deregulierungen und fragwürdige Managerethik
Ende der 90er Jahre herrschte Goldgräberstimmung in der Schweizer Wirtschaft. Die Börse boomte, immer mehr Menschen versuchten an der Börse das schnelle Geld zu machen. Der Multimillionär und Prediger des Aktiensparens für jedermann, Martin Ebner, Chef der BZ-Bank, pries in Vorträgen die Vorteile von Investments in Aktien. Martin Ebner wurde mit technischem Finanz-Knowhow im Bereich Optionen gross und mit dem Kampf um die Kontrolle und den Einfluss auf die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) berühmt. Wie kam es zu diesen Entwicklungen? Banken-, Airline- und Telekommunikationsbranche (z.B. Swisscom) wurden zunehmend dereguliert, fast gleichzeitig setzte die Internet-Revolution ein (siehe unten), und der Abbau von Handelsschranken im Rahmen des GATT und später der Welt-Handelsorganisation WTO forcierten die Globalisierung. Das alles bescherte in der zweiten Hälfte der 90er Jahre den börsenkotierten Unternehmen grosse Gewinne und der Börse selbst einen markanten Aufschwung. Es war die Zeit der Fusionen, Umstrukturierungen und Akquisitionen, aber auch die
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| BZ-Banker Martin Ebner | |
Zeit von Entlassungen und schmerzhaften Restrukturierungen im Namen des “Shareholder Values” (“Wert für den Eigentümer/Aktionär”). Die Schweizerische Kreditanstalt übernahm die Schweizerische Volksbank, der Bankverein und die Schweizerische Bankgesellschaft fusionierten zur UBS. Aus Sandoz und Ciba-Geigy wurde der Pharma-Riese Novartis. Viele dieser Fusionen, Umstrukturierungen und der daraus resultierenden Entlassungen von Mitarbeitern wurden mit “marktwirtschaftlichen Sachzwängen” wie globalem Wettbewerb, Kostensenkungen durch Synergien, Skalenerträge und Erhöhung der Kapitalrendite begründet. Diese Begründungen folgen durchaus einer Logik der freien Marktwirtschaft und waren oft auch im Interesse des Aktionärs, wenn auch meist mit schmerzhaften Zäsuren für das Personal verbunden. In anderen Fällen wurden dieselben Marktgesetze aber ausser Kraft gesetzt durch Kartellabsprachen, die Vergabe von Verwaltungsratsmandaten an Mitglieder des eigenen “Clubs” oder der eigenen Partei, durch bevorzugte Zuteilungen von Aktien im Rahmen von Börsengängen (IPOs), übertriebene Abgangsentschädigungen für Manager und generell stark überhöhte Managergehälter. In einigen Fällen, wie z. B. bei der gestrauchelten Swissair, stellte sich auch die Frage, wer denn nun für diese gigantische Vernichtung von Arbeitsplätzen und Unternehmenswert verantwortlich sei. Die Fragen: Wieviel ist genug? und: Was ist ethisch verantwortbar? werden ganz neu diskutiert. Nach der Lektüre von Fachbüchern zur Wirtschaftsethik mag es erstaunen, wie prägnant die Bibel diese Fragen den Punkt bringt: “Geldgier ist eine Wurzel des Bösen”; 1. Timotheus 6,10.
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Internet-Revolution und Informationsgesellschaft
Seit Mitte der 90 er Jahre wachsen das Internet und die damit verbundene Telekommunikations- und Medienbranche rasant. Gründe dafür sind die zumehmende Verbreitung des Internet(IP)-Protokolls in der Nachrichtenübermittlung sowie die Erfindung der Hypertext Markup-Language (HTML) am CERN in Genf durch Tim Lee-Berners. Deregulierungen in der Telekommunikations – und Finanzbranche führten zu speziellen Dienstleistungen (z.B. “Call-Center”) und neuartigen Formen der Wertschöpfung, effizienteren Geschäftsprozessen, elektronischen Marktplätzen (E-Commerce) und neuen Formen des Lernen (E-Learning). E-Banking, E-Logistics, E-Marketing, E-Procurement etc. gehören inzwischen zum Alltag unseres Wirtschaftslebens. Geschäfte konnten nun ihre Produkte auf einer Website rund um die Uhr einem weltweiten Publikum präsentieren.
Wie in allen bisherigen industriellen Revolutionen im 19 Jahrhundert folgen einer ersten Phase eindrücklicher Erfolge eine zweite Phase massloser Ueberschätzung der weiterhin für möglich gehaltenen Erfolge der neuen Technologie. Im Englischen nennt man diese Phase “Hype”. Gewisse Vetreter der “New Economy”, einer Bezeichnung für die Exponenten der neuen Internetfirmen, prophezeiten z.B das Ende der Bank aus Stein und Ziegeln (“Brick and Mortar”)
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| PC mit Webbrowser, Symbol der Informationsgesellschaft | |
und den vollständigen Ersatz durch E-Banking via Internet. – Wie bei vielen Veränderungen wird aber nicht alles, was technisch möglich ist, auch von den Menschen akzeptiert. In der Phase des “Hype” kam es dann auch zu Uebertreibungen an der Börse, der sogenannten Blase, und schliesslich zu deren Zerplatzen, dem Zusammenbruch der aufgeblähten Börsenkurse. In der Schweiz erinnert man sich heute nur noch schwach, wenn überhaupt an die “High-Flyer” der damaligen Börse wie Fantastic Corporation oder Think Tools; Firmen, die über Nacht nach dem IPO (Intial Public Offering , zu deutsch Börsengang) mehrere hunderte Millionen Franken wert waren. In einer dritten Phase adoptieren nun die Unternehmen die Internettechnologie in ihre Geschäftsprozesse und können so ihre Produktivität steigern. Immer mehr Telephongespräche werden via Internet geführt. Das Downloaden von Musik via MP3, das Shoppen bei Amazon, die Suche via Google und das Ersteigern von Alltagsartikeln bei Ebay gehören heute zu den Selbstverständlichkeiten.
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Evangelikale und das christliche Erbe der Schweiz
Das Christentum hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es die Kraft hat, auch in einem hedonistischen Umfeld Menschen anzuziehen. Wie sieht das heute aus? Welche Rolle spielen Christen in einer Welt mit christlicher Vergangenheit, einer hedonistisch-materialistischen Gegenwart und einer offenen Zukunft? Veranstaltungen wie “Credo 91″, die Christustage, “Aktion Neues Leben”, christliche Medienbeiträge durch den ERF (“Evangelium in Rundfunk und Fernsehen”) und die Fernsehsendung “Fenster zum Sonntag”, der “Marsch für Jesus”, christliche Internetseiten wie Livenet, Alphalive-Glaubenskurse – alle diese Aktionen und Programme der letzten 20 Jahre zeigen: Die Christen gehen aufeinander zu und wollen die gute Nachricht von Jesus wieder bekannt machen und in die Gesellschaft hineintragen. Die Vereinigten Bibelgruppen (VBG) und Campus für Christus wirken dafür an Schulen und Universitäten; Stiftungen wie “Quellenhof” und “Meilestei” engagieren sich für Randständige und Drogenabhängige; Parteien wie EVP und EDU versuchen, christliche Werte in der Politik zu vertreten.
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| Eine Schweizer Familie | |
Familien in der Schweiz
Der Familienbericht ist ein Grundlagenwerk, das das Bundesamt für Sozialversicherung und das Bundesamt für Statistik erarbeitet. Im folgenden einige Erkenntnisse aus dem Bericht des Jahres 2004:
1. Heute gibt es ein Drittel mehr Haushalte als 1970. Diese Zunahme ist auf die kinderlosen Haushalte zurückzuführen.
2. In den Schweizer Familien leben durchschnittlich 2 Kinder.
3. Bei der Geburt des ersten Kindes sind die Frauen im Durchschnitt 29 und die Männer 32 Jahre alt.
4. Ein Fünftel der Frauen bleibt kinderlos.
5. Dreimal so viele Ehen wie 1970 werden geschieden.
6. Familien tragen ein hohes Armutsrisiko, insbesondere Alleinerziehende und Paare mit mehr als 2 Kindern.
7. Die finanzielle Lage von Familien hat sich zwischen 1990 und 2001 verschlechtert. So haben sich die Abgaben für Sozialversicherungen, andere Versicherungen, Steuern und Gebühren für eine Familie mit 3 Kindern in diesem Zeitraum verdoppelt!
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Pascal Couchepin forderte bei der Präsentation des Berichtes eine höhere Kinderquote und eine höhere Frauenarbeitsquote – nicht zuletzt wohl, um die Zukunft der Altersversorgung zu sicher. Es ist zu hoffen, dass diesen Absichtserklärungen der hohen Politik schon bald familienfreundliche Massnahmen folgen, z.B. bei den Steuern oder den Krankenkassen. Gemäss anderen Umfragen steht die Familie aber nach wie vor hoch in Kurs. 68 Prozent der Deutschen gaben in einer Umfrage des Allensbach-Instituts an, dass ihre Familie sie glücklich macht.
Erschütterung “11. September 2001″
Zwei Passagierjets fliegen in die Wolkenkratzer des World-Trade-Centers im Zentrum von New York. Tausende von Menschen sterben. Die islamische Extremistenorganisation Al Kaida “übernimmt die Verantwortung” dafür. Die ganze Welt ist erschüttert. Die Airline-Industrie gerät ins Trudeln, die Börsenkurse sinken, und die USA starten in Afghanistan ihren “Krieg gegen den Terror”. Die Konflikte zwischen der islamischen Welt und dem modernen Westen nehmen mit dem Irak-Krieg weiter zu. Auch die Schweiz und vor allem die Swissair spüren die Folgen dieser globalen Erschütterung. Schon als die beiden Zwillingstürme innerhalb von einer Stunde in sich
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zusammenfielen, musste man unweigerlich an die Passage in der Offenbarung denken, wo der schnelle Niedergang Babylons beschrieben wird: “Und die Kaufleute, die durch den Handel mit ihr reich geworden sind, … und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und Seefahrer … standen fernab und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der grossen Stadt gleich? Und sie warfen Staub auf ihre Häupter, und schrieen, weinten und klagten: Weh, weh, du grosse Stadt, von deren Überfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verwüstet!” (Offenbarung 18,15-19)
Erschütterung “Swissair Grounding”
Die Swissair – das war ein Stück Schweizer Nationalstolz, das rund um den Globus flog. Die Folgen des 11. September, fehlendes Geld und Managementfehler haben dazu geführt, dass die Swissair Anfang Oktober 2001 nicht mehr flog. Der Stolz des Landes lag am Boden. Angestellte standen Schlange, um wenigstens einen Teil ihres Guthabens von der Firmensparkasse
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zurückzuerhalten. Tausende von Flugpassagieren strandeten in Zürich Kloten mit einem gültigen, aber wertlosen Ticket. Der Bundesrat musste Milliarden einschiessen, um noch zu retten, was zu retten war – ein traumatisches Ereignis für viele Schweizer und ihren Nationalstolz. Viele fragten: Wie konnte es so weit kommen? Die ganze schweizerische Wirtschaftselite sass im Verwaltungsrat, die Swissair wurde von den renommiertesten Consultingfirmen beraten und im nachhinein stellte es sich sogar noch heraus, dass am Tag des Groundings, als die liquiden Geldmittel aufgebraucht schienen, noch genügend Geld vorhanden gewesen wäre – jedenfalls für ein paar Tage.
Erschütterung “Hochwasser 2005″
Im August 2005 regnete es sehr stark und heftig. In Brienz verwandelte sich ein Bergbach innnert Kürze zu einer reissenden Schlammlawine, die einen ganzen Ortsteil des idyllischen Brienz verschüttete, Dutzende Häuser zerstörte und 2 Menschen in den Tod riss. Engelberg war mehrere Tage von der Umwelt abgeschnitten und ganz Sarnen stand im Sarner See. Die Aare floss durch das Berner Matte-Quartier, und der Thuner See trat über die Ufer. Die Versicherer schätzen die Schäden auf 2,6 Milliarden Schweizer Franken. Die kantonalen Gebäudeversicherungen sprechen von einem Naturereignis, wie es bisher nur alle 250 Jahre auftrat. Die Niederschlagsintensität übertraff sogar das “Jahrhundertereignis” der Überschwemmungen im Reusstal von 1999.
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Reaktion auf Erschütterungen in der Schweiz
Das Marktforschungsinstitut Demoscope befragt seit fast 30 Jahren mehrere tausend Personen In der Schweiz und verfasst Trendreports. Es schreibt im Juni 2005 in einer Pressemitteilung:
“Nach einer fast 30 Jahre anhaltenden Entwicklung zu progressiven und aussengerichten Werten ist im Jahr 2001 eine eigentliche Zäsur eingetreten. Die damit verbundenen Trends wie Hedonismus, Extraversion, Erfolgsorientierung, Materialismus, Erotik und Convenience waren die eigentlichen Triebfedern. Sie sind in den jährlichen Demoscope-Trendreports vor allem unter den Begriffen Hedonismus und Narzissmus beschrieben worden. Seit vier Jahren zeichnet sich nun eine deutliche Trendwende ab. Die neuen Tendenzen sind konservativ. Anstelle der lange Zeit zunehmenden Weltoffenheit, ja sogar eines zeitweiligen Eskapismus aus unseren engen Grenzen hinaus, ist ein neues Bedürfnis nach Verwurzelung entstanden. Die , bei der jüngeren Generation besonders stark ausgeprägt, lässt die Wertschätzung für die nähere und nächste Umgebung, die Beteiligung am lokalen Gesellschaftsleben und den Stolz auf schweizerische Eigenart und auch weltweit anerkannte Errungenschaften in Wirtschaft und Sport anwachsen. Parallel dazu ist auch eine eigentliche Renaissance des Autoritarismus festzustellen. Ein Problem bei der aktuellen Entwicklung ist allerdings die mangelnde Einigkeit der verschiedenen, jeweils stark egoistischen Interessensgruppen, was und wer denn als Führung anerkannt werden sollte.”
Alle die Erschütterungen der letzten Jahre zeigen das Bedürfnis nach Wahrem und Festem auf. Die Frage “Woher komme ich, wohin gehe ich?” wird wieder gestellt. Einige Menschen suchen die Antwort in der Esoterik. Andere finden den Weg hin zum Glauben an Jesus Christus und erfahren Heilung an Leib und Seele. Die Schweizerischen Staatskirchen verlieren zwar Mitglieder, trotzdem entstehen in ihren Reihen immer wieder bemerkenswerte geistliche Aufbrüche. Freikirchen sind daran, aus ihren eigenen Wänden und Häusern auszubrechen und auf die Gesellschaft und ihre Umgebung einzugehen. Dies bewirkt Wachstum und vermittelt suchenden Menschen Antworten und eine verbindliche Gemeinschaft. Alphalive-Kurse, die in vielen Freikrichen und in den Landeskirchen beider Konfessionen landauf, landab stattfinden, vermitteln dem postmodernen Schweizer in ansprechender Form die Grundlagen des christlichen Glaubens. Wie schon früher in der Geschichte bewirken Erschütterungen und Krisen eine Zunahme des Gebets. Mütter beten für ihre Kinder (MIK – “Mütter in Kontakt”), Parlamentarier treffen sich unter der Bundeshauskuppel zum Gebet für Politik und Wirtschaft, und Geschäftsleute stehen an ihren Arbeitsstätten für die Firma und persönliche Anliegen ein.
Weiterführende Literatur und Links:
1. 11. September 2001: Livenet.ch – Auch eine Botschaft für die Schweiz
2. Demoscope-Pressemitteilung vom Juni 2005 (PDF)
3. Hans-Peter Bärtschi, Kilometer Null. Vom Auf- und Abbau der
industriellen Schweiz, Vontobel-Stiftung 2004
4. Materialismus: Livenet.ch – Materialismus in unserer Gesellschaft
5. Materialistisches Denken: Livenet.ch – Return-on-Investment
6. Materialistische Identität: Livenet.ch – “Ich kaufe, also bin ich”
7. Schweiz – Zweiter Weltkrieg, Stellungnahme der Schweizerischen Evangelischen Allianz:
8. Schweiz – Zweiter Weltkrieg, Unabhängige Expertenkommission: www.uek.ch/de/index.htm
9. Schweiz – Zweiter Weltkrieg; Chronologische Auflistung der Ereignisse
10. Swissair Grounding: Livenet.ch – Grounding der Swissair jährt sich
11. Werte in der Schweiz: Livenet.ch – Welche Werte halten die Schweiz zusammen?
12. Wirtschaftsethik, Stellungnahme der Schweizerischen Evangelischen Allianz
13. Wirtschaftsgläubigkeit als Ersatzreligion: Livenet.ch – Wirtschaftsgläubigkeit trägt inzwischen Züge einer Ersatzreligion
Am 9.6.2007 veranstaltete die GGE zusammen mit den Partnern des Christlichen Gesundheitskongresses eine Podiumsdiskussion zum Thema Heilung in christlicher Perspektive. Der Schweizer Daniel Hari, evangelischer Pfarrer und christozentrischer Heiler, berichtet.
Die Podiumsdiskussion zeichnete sich durch eine große geistliche Einheit aus, obwohl sehr unterschiedliche Akzente gesetzt wurden. Es war ein Fluss des Heiligen Geistes erlebbar, über den ich nur staunen konnte. Umrahmt wurde die Diskussion durch die Band BConnected aus Berlin, die rockige Lobpreismusik spielte, die von den mehrheitlich silberhaarigen insgesamt 700 Besuchern gut aufgenommen wurde.
Dr. Dietrich Werner aus Breklum leitete und unterteilte das Podium in vier Blöcke: Im ersten Block ging es um das Thema “Sehnsucht nach Heilung – moderne Wissenschaft wird offen für Glaube und Spiritualität”. Im zweiten Block sprachen die Diskutanten darüber, ob Glaube gesund macht. Wunder- und Heilungszeugnisse von Pfarrer Dieter Keucher und Daniel Hari sowie Berichte von anwesenden Ärzten, wie Gebete die medizinische Behandlung positiv unterstützen, versuchten die Anfangsthese zu untermauern.
Im dritten Block berichtete Dr. Beate Jakob als Ärztin, dass medizinisch-theologische Zugänge zur Heilung bei der Mission in Übersee beim Gebet für Heilung immer mit dazu gehören. Den Abschluss prägte ein Plädoyer für Krankensalbung und die Aufforderung, Heilungsgebete in der Gemeinde anzubieten. Zwischen den Gesprächseinheiten leitete Doris Siegenthaler, bekannt durch “Rundum Fit”, alle Anwesenden an, zum Takt von Musik Bewegungsübungen zu machen, und betonte deutlich, wie nötig Bewegung für die Gesundheit des Körpers ist.
Anschließend gab es noch eine Zeit, um mit den Referenten an verschiedenen Stellen im Saal zu sprechen und die persönlichen Anliegen zu teilen. Mit einigen Kranken wurde noch gebetet.
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Karin Baur wurde anschließend an Seminarwoche im www.paladina.ch mit Pfarrer Daniel Hari durch Wunder von Gott zu hause von Hörbehinderung geheilt.
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„Könnten Sie sich vorstellen, dass Menschen, denen Sie Ihre Hände auflegen, innert kürzester Zeit gesund würden?“ – In seinem Buch „Heilen wie Jesus“ geht der Schweizer Esoterikpfarrer Daniel Hari unter anderem der Frage nach, wie die bisherigen Heilungserfolge intensiviert werden können. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen führten dazu, dass er heute als begehrter Referent die Methode des Christozentrischen Heilens propagiert. Absolut leicht verständlich geschrieben und für jeden Leser nachvollziehbar ist das erste Buch von Hari erschienen. Das ganz Spezielle dabei: Der Autor glänzt nicht mit grauen Theorien. Vielmehr liefert er zahlreiche selbst erfahrene Beispiele und Erlebnisberichte, die aufgrund der angegebenen Quellenangaben allesamt nachgeprüft werden können. „Die Methode des Christozentrischen Heilens ist absolut erfolgversprechend, wenn die wesentlichen Lernpunkte berücksichtigt werden“, ist Hari überzeugt. Und: „Jeder, der es wünscht, kann diese göttliche Kraft erfahren und anschliessend an andere Mitmenschen weitergeben.“ – Wir haben uns erlaubt, Daniel Hari einige Fragen zu stellen.
Worum geht es eigentlich genau in Ihrem Buch? Und was genau ist das Geheimnis Ihrer neuen Heilmethode? Ist Ihr Buchtitel ‚Heilen wie Jesus‘ nicht ein wenig anmassend? Wird hier nicht zuviel versprochen? Braucht man eine spezielle Ausbildung, um das Christozentrische Heilen praktizieren zu können und was kostet das Ganze?
Obwohl Sie ein evangelischer Theologe sind, schlagen Sie – dort wo es um Heilungen geht – der Kirche gegenüber auch kritische Töne an. Wie ist so etwas zu verstehen? In Ihrem Buch ist oft auch von einem ganzheitlichen Heilen die Rede. Was genau verstehen Sie darunter? Herr Hari, wir danken Ihnen für dieses offene Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Webseite: www.omegalive.ch Quelle: Esotera Datum: 14.10.2003 |
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| Seminar week at the Hotel Paladina of Pura Ticino in SwitzerlandHealing Like Jesus
Held from the 22nd -29th of March 2003 |
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Welcome!
On Friday the 21 of March 2003 the guests arrived and became acquainted with one another. The hotel team was somewhat anxious. How would the week turn out? Would the guests like it here? Are the rooms good enough? Are we ready or did we forget something?
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Saturday at 5:30 pm appetizers where served to all of the participants of the Seminar. My initial fears where proven wrong. I was overwhelmed by the openness, joyfulness and pleasantness of the all guests.
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Marlen Wildhaber, secretary for the Coroner’s office in the Swiss region of Zug, said, “On 12.6.87, there was an incident, when I stayed in the hospital for an operation. Since that time I suffered an internal hemorrhage that left me strongly seeing and hearing impaired and therefore dependent on my two hearing aids as well as my glasses. Even though I am very skeptical person, I allowed myself to attend the seminar Healing Like Jesus at the invitation of my friends of many years, Dr. med. E. Zollinger and Fritz Hofstetter from Zurich. In the hotel brochure I saw the phase ‘Dio ajuta’ which means ‘God helps’. A colleague of mine also told me that. I was in a large state of physical stress and I hoped to recover in Tessin with God’s help.My expectations where were by far exceeded. I was surprisingly healed. On the evening of the 27.3.03, I could put away both of my hearing aids, as well as, my glasses. During the Healing Worship Service, I could still read and hear without my aids.
We were all moved by the joyful proclamation that we head again and again on that evening: ‘I can see! I can completely and clearly read the lyrics to the song without my glasses. This is completely unbelievable, I can also hear clearly, what you said in the back.’ |
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Impressed after the witnessing of Marlen Wildhaber’s healing, Hannelore, from Germany also wished to be healed. We prayed and nothing happen other than her ear became warm. Neither her eyes nor her hears where healed. But she did not want to give up so fast. Together we asked Jesus Christ what could be blocking the healing. The following evening during the second healing service, she openly told us the following:
“After the afternoon prayer, I went down to the Luganersee (A Lake near the hotel) and saw that there were many multicolored doves. Suddenly, I saw a white one amongst the others and though to my self that must be a peace dove. And it was as if a banner and fallen before my eyes: I do not have peace with my husband, whom I’ve been separated from. I did not want to see him or hear from him ever again. So this lead to sight and auditory dysfunction. This must be the reason, why I was not healed, yesturday.” After that she was ready to publicly pray and ask God for forgiveness about her irreconcilability. Then we prayed for her another time and immediately the healing began. The following morning she filled out the seminar’s evaluation survey without having to have on her Dioptrie 3,5 contact lines. (Dioptrie 3,5 extremely high prescription for contact lines)
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A fortuneteller made it clear to Michael, from Berlin, that his appointment to be healed was coming. He immediately registered for the seminar, after reading an article about it in the magazine Esotera.
During my first conversation with him, I felt his stagnant manner-of-speaking. Hate was also clearly written on his face. And he had an every reason too. From the bottom of his heart, he hated the man who raped his wife. Michael was actually disappointed by the seminar: “When are we finally going to get to the point. I came here to lean how to heal.” He heard for the first time, how he could be freed from this destroying hate. It touched him so deeply to know that Jesus Christ put his life on the line and lost it out of love to save him. He began to struggle with that and there were other obstacles. He went to see a psychic to help him get in contact with his lost daughter. She was supposedly living somewhere in Italy. If he would receive Jesus as his savior, would he still be allowed to see the psychic? Who would help him find his daughter? Finally, Michael got to a point to where he decided to expect everything exclusively from Jesus Christ. What happened the next night was truly amazing: In a very detailed dream Michael was shown which Italian city to start the search for his daughter. On the last day Michael was baptized in the still cool water of the Luganersee. For the rest of us this was clear proof that Michael no longer wanted to live egoistically for himself, but rather for Jesus Christ. His girlfriend was also baptized. |
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How moving it was, as the third baptism came around. Everything was in a beautifully sequence:
Ingrid, a creative movement instructor from Switzerland, was deeply moved after reading the book “Die Tränen Gottes (The Tears Of God)” by Markus Richner, which was recommended to her by a colleague. After reading it, she looked into other books from the Urs-Heinz Naegeli publishing house and discovered the book “Heilen Wie Jesus (Healing Like Jesus)”. After that it was extremely clear for her, where she had to go. When she arrived to the Hotel Paldina for the seminar and got into her room, she was astonished, not by poor accommodations, but by what she saw when she looked our from her window: “Yeah, down there is where I attend a Yoga course at a spiritual center and during the middle of my meditation times I was visited by Jesus. What will I experience in this week?” Later, she was walking and discoed that the center had been changed into a Centro Evangelico (Evangelical Center). During this week the same happed to her. She experienced being born again and may be excited because her own spiritual center has been transform. What actually happed with the people, who participated in the seminar week? With a great joy we have stated that God leads the way. With Ingrid, for example, I invited her to go to a free church in a town without knowing the church myself. When I got home I found out that I was invited to speak at an evangelical service at the very same church in June. With Michael and his girlfriend from Berlin, we were astonished when we found out that they live in detect proximity of Ben Seidl. Ben is an American theology student, who is in the prose of translating Heilen Wie Jesus (Healing Like Jesus) and was “by chance” in Tessin for the week. Ben lives directly in the middle of Michael and his girlfriend. There was even and other surprise: On the last day I was able to introduce the Nonmedical Practitioner (A.K.A. a healer) from Belgium and his wife to Evangelical Pastor and his wife, whose ministry is in a nearby bordering region of Germany. We pray and believe that Jesus Christ will do things here as well and not forsake anyone. Echoes from the participants come in all the time. A woman, who also entrusted her life to Jesus, confirmed that she could now write E-mails at the computer without her glasses. She wrote me and said that it is clear to her now that she may not heal any more with Reiki symbols. Though she is not yet clear, why she should also stop with Shiatsu. She promised God and a consoler, who was on the team from Pastor Michael Herrmann that came during the second half of the seminar, to quit. As a matter of fact, she will keep the promise to no longer practice. As you can see, there is still much more to do, for those who want to convert their healing practice, step by step until Jesus Christ stands in the center. In Germany spiritual healing is not freely permitted. How does that stand with Christ Centered healing? When will this be accepted? Questions upon questions. You can guess, that there is still a lot that need to happen. Not to mention the partial healings: a woman with hip problems was alleviated from very sharp pains. She also took Jesus was her Redeemer. An other participate was partly freed from a hoarsely sounding voice and she was completely healed from constant cough. At this time we are not able to truly estimate the totally outcome of everything that happen. Again I can think of an other participate from Germany, who had a strong occult infused burden (one could also say demon possession) at the seminar and experienced an almost complete release. She is going to take up further consoling, in order to be completely healed from it as well as associated internal injuries. During the whole week we felt an enormous amount of prayer support. We are so grateful and thankful to all the intercessors the supported us. We are confident of this, that Jesus will carry out to completion the good work that he has begun in us, until the day of his return (Phil. 6). In there entire German Speaking World there where prayers being said for this seminar week. This is was done by individuals, in additions to prayer groups in church, as well as 24 hour prayer. We also received concrete that in Paris and Seattle (USA) there was prayer for this seminar. I also have a great joy knowing that Gott hilft- Werk (God helps- Work, ministry in Switzerland) stood behind this project and will also in coming seminar week from the 8th –15th of November 2003. |