Kairos New Wine Nordisk Ledarkonferens i Stockholm, 24-26 april 2008 med Bill Johnson, Redding California, USA. Finns att ladda ner som MP3-filer på www.kairosnewwine.se Bill Johnson är pastor i Bethel Church in Redding, California, USA och författare. Han har bl. a skrivit ”Filled with the Fullness of God, Face to Face With God, Extreme Living, Enduring Faith, Dreaming With God, Creating A Kingdom Culture, Changing Your World, Breaking the Spirit of Poverty, A Life of Miracles: A 365 day guide to prayer and miracles, A Key to Revival”. Hans böcker har översatts till olika språk. På svenska finns ”När himmelriket tränger fram” (When Heaven Invades Earth). Bill Johnson is pastor of Bethel Church at Redding, California, USA -> www.ibethel.org
Frequently Asked Questions
How do I come into a lifestyle of miracles? …signs and wonders? We have the privilege of rediscovering God’s original purpose for His people. We who long for this must pursue Him with reckless abandon. The following is a list of things to do to help make your pursuit practical:
1. Prayer Be specific, and be relentless in praying for miracles in every part of your life. Bring the promises of God before Him in your pursuit. He hasn’t forgotten what He has said and does not need our reminder. However, He enjoys seeing us standing on His covenant when we pray. Prayer with fasting is to be an integral part of this quest.
2. Study: Spend months reading and rereading the Gospels.
3. Read—Find the books that have been written by the generals of God’s army—those who truly do the stuff. Don’t forget the leaders of the great healing revival of the 1950s. God’s Generals, by Roberts Liardon, is a great place to start.
4. Associations—King David was known for killing Goliah in His youth. Yet there are at least four other giants killed in Scripture—all killed by the men who followed David, the giant killer. If you want to kill giants, hang around a giant killer. It rubs off.
5. Obedience—No matter how much preparation is done to increase the anointing for miracles in a life, it never comes to fruition without radical obedience.
Editorial Die Tage der Heilung 2008 sind ein Intensivmodul der Schule für Heilung mit ausgeprägtem Praxisbezug. Wir wollen im 2008 bewusst all die Elemente von ganzheitlicher Heilung einbringen, die uns Gott bisher klar gemacht hat. Diese vier Tage bilden eine Einheit und können nur als Ganzes besucht werden.
Uns ist dabei die Ganzheitlich- keit des Themas Heilung sehr wichtig. Wir erleben es zunehmend, wie der Heilige Geist innerste Geheimfächer unserer Seele öffnet und verdrängten Schmerz, trauma-tische Erlebnisse und die an unserer Lebenssubstanz «nagende Ratten» herausholt und diese Räume anschliessend nach SEINEM Bauplan umgestaltet und selber bewohnt. Dieses ganzheitliche Gesundwerden von innen nach aussen führt zu körperlicher und geistlicher Stabilität und zu bleibender «Fronttauglichkeit» in unserer Lebensberufung als Christen in dieser Welt.
Als Ergänzung dazu strecken wir uns konsequent nach der Dienstautorität durch den Heili-gen Geist aus. Wie damals zu den ersten Jüngern, sagt der Auferstandene auch zu dir und mir: «Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr‘s empfangen, umsonst gebt es auch weiter, Matt. 10.7–8».
Während Anbetungszeiten, Vorträgen, Gebetszeiten und selbst in den Pausen, erleben wir zunehmend, wie Gott Menschen an Leib, Seele und Geist souverän durch seine Gegenwart heilt. An den drei Nachmittagen besteht die Gelegenheit, sich jeweils an einem spezifischen Workshop zu beteiligen, selber Heilung zu erleben und das Empfangene in «Feldeinsätzen» weiter zu geben mit dem Ziel, dass dies zur Normalität werden kann. Die Einteilung der Workshops erfolgt vor Ort.
Workshop «Heilende Anbetung» Mittwoch, Donnerstag und Freitag Nachmittag, 14.30–17.30 Uhr
Ruth Allenbach und weitere Bandmitglieder teilen ihr Herz und ihre Erfahrungen mit euch. Durch Gebetszeiten wollen sie gemeinsam mit einem Ministry-Team euch auch geistlich weiter geben, was Gott ihnen geschenkt hat.
Workshop «Heilendes Malen» Mittwoch, Donnerstag und Freitag Nachmittag, 14.30–17.30 Uhr
Durch dieses Team entstanden in den letzten Monaten die Bilder zu den geschenkten Liedern. Es ist ermutigend, wie Gott sich durch das Malen offenbart, Menschen heilt und freisetzt.
Workshop «Heilendes Gebet in Kleingruppen» Mittwoch, Donnerstag und Freitag Nachmittag, 14.30–17.30 Uhr
Wir staunen immer wieder, wie Gott im Warten auf IHN in Kleingruppen in der Tiefe unseres Seins und am Körper heilend wirkt.
Workshop «Heilende Pflanzen» Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 14.30–17.30 Uhr
Gott hat gewaltige Heilkraft in seine Schöpfung gelegt. Wir gehen auf eine spannende Entdeckungsreise.
Workshop «Heilender Einsatz in der Fussgängerzone» Mi, Do u. Fr, 14.30–17.30 Uhr
Lehre über Evangelisation und Heilung. Im praktischen Teil werden wir prophetisch hören und mutig handeln. Nach Lukas 10 gehen wir zu Menschen, so wie der Heilige Geist uns leitet.
Literatur Ein entscheidendes Standbein unserer Arbeit ist gute, fundierte Literatur zur Gesamtthematik ganzheitlicher Heilung. Der Verleger Gottfried Bernard ist Teammitglied und persönlich zur Beratung und zum Verkauf anwesend.
Körperliches Wohlbefinden Mitarbeitende vom Ganzheitlichen Gesundheitszentrum Gwatt (GGZG) bieten ihre Dienste für das körperliche Wohlbefinden an.
Konferenzort Expo Thun
Konferenzzeiten Beginn Dienstag, 10. Juni 19.30 Uhr. Mittwoch, Donnerstag, Freitag (11.–13. Juni 2008), jeweils 9.30–12.15 Uhr, 14.30–17.30 Uhr und 19.30–21.30 Uhr. Das Konferenzbüro in der Halle ist ab Dienstag (10. Juni) ab 17.30 Uhr geöffnet. Konferenztelefon +41 (0)76 518 78 91
Anmeldung/Bezahlung – Mit Anmeldetalon per Post oder über Internet unter www.sfhg.ch
– Die Anmeldebestätigung mit Rechnung erfolgt nach Eingang der Anmeldung ab 15. März 2008.
– Anmeldeschluss: 6. Juni 2008
– Währung an der Konferenz: Schweizer Franken (CHF).
Konferenzgebühren Einzelpersonen CHF 190.–, 170.–*
Ehepaare CHF 300.–, 270.–*
Studenten, AHV, IV CHF 100.–, 90.–*
* Preis bei Anmeldung bis zum 16. Mai 2008
Aus finanziellen Gründen soll niemand zu Hause bleiben müssen. Für eine begründete Kostenreduktion melden Sie sich schriftlich im Büro der Schule für Heilung. Die Konferenz kann nur ganzzeitlich besucht werden.
Abmeldung Pro Abmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 30.– verrechnet.
Anreise Mit PW: Autobahnausfahrt Thun Süd– dann den Wegweisern «Thun Expo» folgen
Mit ÖV: Bus Nr. 6 ab Bahnhof bis Haltestelle «Reitweg/Expo»
Verpflegung Vor Ort und in der Stadt
Konferenzsprache Die Konferenzsprache ist Hochdeutsch.
Unterkünfte Es werden keine Privatunterkünfte angeboten.
– Einfache Übernachtungsmöglichkeit vor Ort (Schlafsack) zu CHF 25.–
pro Nacht inkl. Frühstück. Bitte reservieren. Telefon +41 (0)33 335 83 05
oder info@sfhg.ch
– JMEM, 3646 Einigen, Telefon +41 (0)33 654 81 81, +41 (0)78 657 37 90, swisseinigen@datacomm.ch , Übernachten mit Frühstück CHF 35.– bis 55.–
– Läbeshuus, Obere Haltenstrasse 6, 3625 Heiligenschwendi,
Telefon +41 (0)33 243 03 87, info@laebeshuus.ch , Übernachtung mit Frühstück CHF 50.–
– Gwatt-Zentrum, 3645 Gwatt, Telefon +41 (0)33 334 30 30, mail@gwatt-zentrum.ch , (Zimmer in verschiedenen Preiskategorien, auch Mehrbettzimmer)
– Campingplatz TCS, 3645 Gwatt, Telefon +41 (0)33 336 40 67, camping.gwatt@bluewin.ch
– Thun Tourismus, Bahnhof, 3600 Thun, Telefon +41 (0)33 225 90 00, info@thunersee.ch
Kontakt Schule für Heilung
Chalet, Gwatt-Zentrum
CH-3645 Gwatt am Thunersee
Telefon +41 (0)33 335 83 05
Fax +41 (0)33 335 83 09 info@sfhg.ch www.sfhg.ch
PC-Konto: 60-636388-5
Anmeldung und weitere Infos im untenstehenden Flyer.
Jasna: Engel stoppten Wucht des Baumes
Eben ausgestiegen, hörte sie das Krachen. Mit ungeheurer Wucht schlug der Baum auf das Auto. Darin sass ihr Kind, der kleine Jason. Es war Ende Juni 2005, als orkanartige Stürme über die Schweiz… (Fritz Herrli)
In der Lawine schrie er zu Gott
Als sie zum Stillstand kam, war Ueli Bruderer im Schnee wie eingemauert. «Jesus, du siehst, wo ich bin!», schrie er noch. Dann verlor er das Bewusstsein mitten in der Lawine. Extrem windig ist es… (Fritz Herrli)
„Sein Lebenswille ist enorm“
Eine Abtreibung sollte ihn töten. Tim aber überlebte seine eigene Abtreibung. Ohne medizinische Versorgung kämpfte er stundenlang um sein Leben. Erst nach neun Stunden griffen die Ärzte ein. Heute… (Stefan Rüth)
Dem Mörder entkommen: „Ich sah die Hand Gottes“
Wer wagt, gewinnt – setzt aber unter Umständen sein Leben aufs Spiel. Besonders im Bürgerkriegsland Burundi. Im Haus von Audace Ndayisaba und seiner Frau Frédance leben nicht nur ihre sechs… (Peter Schmid)
„Ich brauchte ein Wunder“
Die Engadinerin Jolanda Schärer aus Brail erkämpfte sich 2002 die Silbermedaille bei den Strenflex-Fitness-Europameisterschaften in Frankfurt. Ihr Leben ist geprägt von Bewegung und Tanz – aus…
„Ich bin ein neuer Mensch geworden“
Einige Sekunden genügen oft, um das Leben von Menschen zu vernichten – und ihre liebsten Angehörigen in Trauer und Verzweiflung zu stürzen. So auch beim Flugzeugabsturz in Nassenwil vor fast drei… (Fritz Imhof)
„Gott begegnete mir in der Moschee!“
Abdallah aus Marokko fand auf einzigartige Weise zum Glauben an Jesus: Gott selbst begegnete ihm in der Moschee. Hier sein Bericht: „Ich betete täglich fünfmal. Einmal pro Woche in der Moschee,…
Cacau: Der Rasen ist seine Kanzel
Seine Predigten sind kurz, aber sie erreichen viele tausend Menschen. Mit Botschaften wie „Jesus liebt dich“ sorgt die T-Shirt-Mission des brasilianischen Stürmers Cacau für Aufsehen in der…
Zwei Millionen Kilometer unterwegs nach der Suche der Wahrheit
Zwölf Jahre zog Klaus Kenneth in Europa, Asien und Südamerika umher Auf der Suche nach der Wahrheit, Frieden und Liebe. Der Weg war gefährlich und Voll Enttäuschungen, Hass, Drogen und Tod. Leer und…
«Sie können nie wieder Fussball spielen!»
Nicht gerade die von Profifussballern bevorzugte Diagnose. Gerald Asamoah von Schalke 04, stürmt an der WM 06 für Deuschland, musste sich damit auseinandersetzen: “Im September 1998 teilten mir…
5 Jahre lang nicht geschlafen, um die Bibel auswendig zu lernen
Heilongjiang. Eine Provinz im kalten Nordosten Chinas mit etwa 45 Millionen Einwohnern. In den letzten zehn Jahren kam es zur Gründung von neuen Hauskirchen, die dazu geführt haben, dass es heute…
Unterwegs in Neuseeland: There can be miracles…
Die Thunerin Damaris Bernhard ist derzeit in Neuseeland unterwegs und hat dabei kürzlich ‚etwas ganz Cooles‘ erlebt. Hier ihr Bericht unter dem Titel ‚There can be miracles… when you believe‘ (Es…
Man sagt, er sei verrückt geworden…
Jean-Baptiste sitzt auf dem Boden in einem Zimmer seines Elternhauses. Der 25-jährige Guineer ist an den Füssen angekettet. Man sagt, er sei verrückt geworden. Grosse persönliche Belastung und die…
Uns traf der Blitz
Im “Trauermonat” November sind viele bewegt von der Trauer- und Verlusterfahrung, die der Sänger Herbert Grönemeyer in seinem Album “Mensch” verarbeitet hat. Auch der Christ und Sänger Johannes…
Scharfschütze nach Gebet entdeckt
Ron Lantz, der christliche LKW-Fahrer, der das Fahrzeug des Washington-Serienkillers auf einem Parkplatz in Maryland entdeckte und der Polizei meldete, hatte zusammen mit etwa 50 weiteren LKW-Fahrern…
„Genug! Jetzt reicht es!“
Fast betrunken vor Aufregung raste er die Treppe hinunter in seine Kellerwohnung, machte das Licht an und warf sich auf den Boden, hob die Hände zum Himmel und betete. Keine Zeit für die Dusche oder…
“Ich war ein zu verabscheuendes Ungeheuer”
Kim Hyun Hee wird am 27. Januar 1962 geboren. Ihr Vater bekleidet ein hohes Amt im Aussenministerium. Obwohl sie in einer heilen Familie und in einer für Nordkorea privilegierten Lage aufwächst,…
„Meine Rettung war ein Wunder“
New York. Unterdessen ist die letzte Überlebende des Terroranschlags auf das New Yorker Welthandelszentrum zu der Überzeugung gelangt, dass ihre Rettung kein Zufall war. “Gott hat einen Plan, und den…
„Flugzeug verfehlte mich um sieben Meter“
Dienstag, der 11. September 2001, eigentlich ein Tag wie jeder andere für Stanley Praimnath, Diakon einer Assemblies of God Gemeinde und Mitarbeiter der Fuji Bank in New York. Stanleys Büro lag im…
Jesus hat die Welt verändert wie kein anderer: Gott schickte ihn, seinen Sohn, auf die Erde, damit er stellvertretend für alle die kaputte Beziehung zwischen Gott und den Menschen wiederherstellte. Das war möglich, in dem er am Kreuz starb – und wieder auferstand! Jesus Christus starb auch für Sie. Damit Sie nichts von Gott trennt. Wenn Sie wollen, können Sie ihm sagen, dass Sie dieses Geschenk annehmen möchten!
Ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst.
Psalm 139,1
Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Psalm 139,3
Ich kenne alle deine Wege. Psalm 139,3
Ich habe alle Haare auf deinem Kopf gezählt. Matthäus 10,29-31
Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. 1. Mose 1,27
Durch mich lebst und existierst du. Apostelgeschichte 17,28
Du bist mein Kind. Apostelgeschichte 17,28
Ich kannte dich schon, bevor du geboren wurdest. Jeremia 1,4-5
Ich habe dich berufen, als ich die Schöpfung geplant habe.
Epheser 1,11-12
Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen
Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. Psalm 139,15-16
Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt,
wo du leben würdest. Apostelgeschichte 17,26
Ich habe dich auf erstaunliche und wunderbare Weise geschaffen.
Psalm 139,14
Ich habe dich im Leib deiner Mutter kunstvoll gestaltet. Psalm 139,13
Ich habe dich am Tag deiner Geburt hervorgerufen. Psalm 71,6
Menschen, die mich nicht kannten, haben mich in falscher
Weise repräsentiert. Johannes 8,41-44
Ich bin nicht weit von dir weg oder zornig auf dich. Ich bin die Liebe in Person.
1. Johannes 4,16
Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dir meine Liebe verschwenderisch zu schenken.
1. Johannes 3,1
Ich biete dir mehr an, als ein Vater auf der Erde es je könnte. Matthäus 7,11
Ich bin der vollkommene Vater. Matthäus 5,48
Alle guten Dinge, die du empfängst, kommen von mir. Jakobus 1,17
Ich stille alle deine Bedürfnisse und sorge für dich. Matthäus 6,31-33
Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind.
Jeremia 29,11
Ich liebe dich mit einer Liebe, die nie aufhören wird. Jeremia 31,3
Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand.
Psalm 139,17-18
Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. Zephania 3,17
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. Jeremia 32,40
Du bist für mich ein kostbarer Schatz. 2. Mose 19,5
Ich wünsche mir zutiefst, dich fest zu gründen und deinem Leben Halt zu geben.
Jeremia 32,41
Ich will dir große und unfassbare Dinge zeigen. Jeremia 33,3
Wenn du mich von ganzem Herzen suchen wirst,
werde ich mich von dir finden lassen. 5. Mose 4,29
Habe deine Freude an mir – ich will dir das geben, wonach du dich sehnst.
Psalm 37,4
Ich selbst habe diese Wünsche und Sehnsüchte in dich hineingelegt
Philipper 2,13
Ich kann viel mehr für dich tun, als du es dir denken kannst. Epheser 3,20
Ich bin derjenige, der dich am meisten ermutigt. 2. Thessalonicher 2,16-17
Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. Psalm 34,18
Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. Jesaja 40,11
Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen.
Offenbarung 21,3-4
Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen.
Offenbarung 21,3-4
Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso, wie ich meinen Sohn Jesus liebe.
Johannes 17,23
Jesus spiegelt mein Wesen in vollkommener Weise wider. Hebräer 1,3
Er kam auf diese Welt, um zu zeigen, dass ich nicht gegen dich bin,
sondern für dich. Römer 8,32
Er kam, um dir zu sagen, dass ich deine Sünden nicht länger anrechne.
2. Korinther 5,18-19
Jesus starb, damit du und ich wieder versöhnt werden können.
2. Korinther 5,18-19
Sein Tod war der extremste Ausdruck meiner Liebe zu dir.
1. Johannes 4,10
Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will.
Römer 8,31-32
Wenn du das Geschenk, das Jesus dir macht, annimmst, empfängst du meine Liebe.
1. Johannes 2,23
Nichts kann dich jemals von meiner Liebe trennen. Römer 8,38-39
Komm nach Hause, damit wir die beste Party feiern können,
die der Himmel je gesehen hat. Lukas 15,7
Ich war schon immer dein Vater und werde immer ein Vater für dich sein.
Epheser 3,14-15
Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? Johannes 1,12-13
Ich warte auf dich. Lukas 15,11-32
Alles Liebe,
dein Papa,
der allmächtige Gott
Permission To Copy: Please feel free to copy this text and share it with your friends as long as you do so free of charge
and you include the following copyright information…
“Father’s Love Letter Used By Permission Father Heart Communications
Copyright 2001 Translated by Kerstin Hack www.FathersLoveLetter.com”
Das JESUS-Video berichtet wahrheitsgetreu über das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus, so wie es der Arzt Lukas überliefert hat – schlicht, lebendig, bewegend und echt.
Es ist der historisch genaueste Spielfilm, der je über das Leben von Jesus gedreht wurde. Mehr als 2 Milliarden Zuschauer haben ihn in uber 750 Sprachen gesehen. Damit ist JESUS der meistverbreitete Film der Welt.
Sie haben sicher viele Filme gesehen, aber der JESUS Film ist anders. Er ist eine klare Darstellung des Lebens Christi und er verändert buchstäblich das Leben von Menschen.
JESUS ist der am meisten übersetzte und am weitesten gezeigte Film der Geschichte. Die Gründe für seinen weltweiten Erfolg und seine Anziehung zu Menschen scheinen in seiner Authentizität zu liegen, seiner Genauigkeit und Detailtreue.
Das Evangelium nach Lukas wurde als Grundlage für die Dialoge und Handlungen ausgewählt. Fünf Jahre intensiver Forschung und Vorbereitung gingen der eigentlichen Verfilmung vor Ort in Israel voraus. Forscher, Archeologen, Historiker und Theologen wurden zu Rate gezogen. Spezielle Werkstätten stellten Nachbildungen von Töpferwaren, Werkzeugen und Kleidung aus dem 1. Jahrhundert her.
Das Jesus Video
“Wir wollten einen dramatischen Dokumentarfilm über einen realen Menschen machen, der vor 2000 Jahren gelebt hat,” erklärte Paul Eshleman, zuständiger Direktor für die weltweite Verbreitung des JESUS Films. “Jesus arbeitete mit seinen Händen, lebte mit wirklichen Menschen, aß deren Essen, kannte deren Probleme. Wir wollten einen Film drehen, der den Zuschauern das Gefühl gibt, daß sie den Mann besser verstehen, der den Lauf der Geschichte veränderte und der auch heute noch Leben verändert, der Gott und Mensch zugleich ist, Jesus von Nazareth.”
Eine intensive Suche nach den Schauspielern für dieses dramatische Portrait über Jesus Leben war notwendig, vor allem nach dem Mann, der Jesus porträtieren würde. Um auch bei den Gesichtern die größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, wurden die 45 Schauspieler und fast alle der 5000 Statisten unter Menschen vom Mittleren Osten ausgesucht. Die Hauptrolle jedoch ging an Brian Deacon von Englands berühmter Shakespeare Company. Deacon wurde unter 1000 anderen Schauspielern ausgewählt, weil kein anderer die Geschichte von Jesus anhand des Evangeliums nach Lukas so einfach und dabei so ehrfürchtig porträtierte.
Bis heute wurde der Film JESUS in mehr als 700 Sprachen übersetzt. Er wurde von mehr als 2 Milliarden Menschen überall auf der Welt gesehen. Der Film wurde von Campus Crusade for Christ International unterstützt und finanziert. John Heyman, Preisträger der Filmfestspiele in Cannes, produzierte ihn. Warner Brothers betreuten den Film, als er anfänglich in nordamerikanischen Kinos herauskam.
Sie haben die einzigartige Gelegenheit: Die Video Version des Films in bitte hier klicken -> Deutsch Für andere Sprachen siehe untenstehende Liste:
Das JESUS-Video ist in Deutsch mit einer Laufzeit von 84min sowie in mehr als 60 Fremdsprachen (meist 120min Laufzeit) erhaltlich. Preis für alle Videos: SFR. 12.00
Bestellung per Telefon, Fax oder Email an:
Campus für Christus
JESUS-Filmdienst
Tel. 01/274 84 95
Fax 01/274 84 83
Email jvp@cfc.ch
Lieferung nur innerhalb der Schweiz gegen Rechnung.
Kein Verkauf an Wiederverkäufer (keine Rabatte an Buchhandlungen!)
Verfügbare Sprachen in der Schweiz
Die untenstehenden Sprachen sind standardmässig am Lager. Weitere 640 Sprachen können angefordert werden. Alle Videos haben eine Laufzeit von 120 min, wenn nicht anders angegeben.
Preis für alle Videos: SFR. 12.00
Der Glaube ist für die Therapie ein wichtiger Partner. Davon ist Michael Utsch überzeugt. Der Berliner Religionspsychologe schrieb in der Zeitschrift „Psychologie heute“: „Bei der Auseinandersetzung mit existenziellen Krisen und bei traumatischem Stress gibt es keinen besseren Weg, als den, die spirituellen Ressourcen beim Patienten zu aktivieren.“
Auch zeigen wissenschaftliche Studien, dass bestimmte Glaubenshaltungen den Heilungsprozess günstig beeinflussen: „Heilsame Wirkungen der Religion und Spiritualität werden besonders in der sozialen Unterstützung der Glaubensgemeinschaft, einem spezifisch religiösen Bewältigungsverhalten sowie den Auswirkungen des Verzeihens und des Gebets vermutet.
Michael Utsch ist Religionspsychologe und arbeitet als Referent in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin.
Anhang. — Heilung und Inkarnation. Von Tommy Tyson
GELEITWORT DES ÜBERSETZERS
Jesus Christus ist nicht gekommen, die Welt zu richten, sondern sie zu retten. Er wollte nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe. Er kam nicht um der Gesunden willen, sondern um die Kranken zu heilen.
Das vorliegende Buch schildert kein Heiligenleben, sondern das Erleben eines Geheilten. Der Dominikanerpater und Theologie-Professor Francis MacNutt entwirft keine Systematik der Heilungsgnade, sondern er berichtet von seiner Begegnung mit Jesus Christus, der ihn ausziehen ließ, für die Kranken zu beten.
Das Heil zu verkünden und dadurch andere zu heilen macht den Autor weder zu einem Heiligen noch zu einem „Heiler”. Sich selbst bezeichnet er als Durchschnitts-Christen. Mit zahllosen Christen aller Zeiten will er nichts anderes, als den Sendungs-Auftrag anzunehmen und ernst zu nehmen, „die Frohe Botschaft zu verkünden und Kranke zu heilen” (Lk 9,6).
Sein Bericht wendet sich darum nicht nur an die Fachwelt:
Theologen, Mediziner, Psychiater und Psychologen. Zuerst und zunächst schreibt MacNutt für Laien, ihnen das Erfahrene mitzuteilen, durch das eigene Zeugnis andere zu ermutigen, selbst auszuziehen, im Namen Jesu „das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen” (Lk 9,2).
Dadurch aber wird die erneuerte Glaubens-Erfahrung des Fachtheologen alter Schule gleichzeitig zur praktischen Überwindung allzu ausschließlich vom wissenschaftlichen Positivismus geprägten Denkens. Theologie, Psychiatrie, Medizin und Psychologie wissen sich heute gleichermaßen in der Sackgasse, sofern sie noch immer Wissenschaftstheorien und den ihnen zugrunde liegenden Weltanschauungen des vergangenen Jahrhunderts verpflichtet sind. Aus seiner Erfahrung weist
MacNutt Wege zu einem Zusammenwirken von Theologie und Psychologie, Seelsorge und ärztlicher Kunst. Dabei handelt es sich nicht um eine theoretisch erdachte Synthese, sondern um ein als Geschenk erfahrenes Miteinander, das freilich nachträglich kritischer Reflektion bedarf.
Der ehemalige Medizin-Student MacNutt ist Harvard-Absolvent und Doktor der Theologie; er war Professor für Homiletik am „Aquinas Institute of Theology” und Vorsitzender der Christlichen Prediger-Konferenz Amerikas, bevor er im Kontakt mit nichtkatholischen Christen das Gebet für ^ die Kranken entdeckte. Diese Erfahrung ließ ihn auf seine , erfolgreich begonnene wissenschaftliche Karriere verzichten, A um sich in der Nachfolge Jesu ausschließlich den Ärmsten und Geringsten zuzuwenden, den an Leib, Seele und Geist Leidenden.
Von der Disziplin theologischen Denkens, mehr noch aber vom Mit-Leiden in der Nachfolge Jesu ist dies Buch geprägt. Gleichzeitig zeigt es neue Möglichkeiten praktischer Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, ja sogar neue Wege wissenschaftlichen Denkens überhaupt; nämlich aus dem Erleben des Alltäglichen und dennoch Außergewöhnlichen. Es verzichtet bewusst auf systematische Perfektion und hat den Mut zum Vorläufigen. Es will nicht mehr und nicht weniger sein als Aufforderung zum Dialog; zum Dialog aber vor allem mit Gott, seine heilende Gnade über die Kranken herabzurufen — sei es nun durch den Arzt, den Therapeuten, den Seelsorger oder einfach den Betenden. Nirgendwo erhebt der Autor den Anspruch, Heilung könne ausschließlich durch blind vertrauendes Gebet geschehen und nicht gleichzeitig und gleichberechtigt durch menschliches Wissen und Können als Gaben des einen Schöpfers!
Die fundierte, aber direkte Art dieses Buches, die Aussagen Jesu beim Wort zu nehmen, mag besonders bei Bibelwissenschaftlern, aber nicht nur bei ihnen, Anstoß erregen. Manches wird ihnen bedenklich, einiges ungesichert erscheinen. Aber verbirgt sich, so sollten sich die Kritiker fragen, hinter dem Vorwurf freikirchlichen Fundamentalismus, mit dem man MacNutt und andere engagierte Autoren als ebenso unkatholisch wie unwissenschaftlich abtun möchte, nicht allzu oft und
allzu leicht die Angst vor dem eigenen Engagement, vor der persönlichen Begegnung mit Jesus Christus als dem Herrn, vor der Übergabe des eigenen Lebens in Seine Hand, vor dem unbedingten Vertrauen auf Sein heilendes Erbarmen?
Gewiss, als katholischer Priester und Theologe hat MacNutt sich von Christen anderer Konfessionen zurückschenken lassen müssen, was von der katholischen Tradition schon immer und überall für wahr gehalten, aber nicht immer und überall gelebt wurde. Mit Hilfe anderer hat er die Wahrheiten des Glaubens für sein eigenes Leben neu entdecken dürfen. Mit der Freude des Neubeschenkten hat er von neuem mit der Frohbotschaft Ernst machen gelernt. Dieses Einbezogen-Werden in das Kreuz und die Auferstehung Jesu Christi, das totale Ergriffen-Werden von Mitleiden an der Schöpfung, und schließlich das Ausgesandt-Werden, die Frohbotschaft zu verkünden und die Kranken zu heilen, ist in der Tradition der katholischen Kirche weder so fremd noch so neu, wie es manchem von uns heute erscheinen mag.
Nicht nur die Evangelien und die Apostelgeschichte berichten wiederholt von Handauflegung und Krankenheilung durch Jesus und die Jünger; auch bei den Kirchenvätern, den Heiligen und den Ordensleuten, aber auch den Laien hat Gebetsheilung immer eine Rolle gespielt, die oft als sichtbares Zeichen der offenbarten Gnade zu einem zentralen Glaubenserlebnis wurde. So bekennt etwa der heilige Augustinus in seinen „Retractationes” kurz vor seinem Tod freimütig den Irrtum frühreifer Gelehrsamkeit, Wunderheilungen wären ein Charisma für die Urkirche gewesen, mit denen die erstarkte Kirche nicht mehr zu rechnen brauche, weil sie ihrer nicht mehr bedürfe: Seine Praxis als Seelsorger und Bischof von Hippo hatte ihn eines Besseren belehrt.
Im 18. und 19. Jahrhundert finden wir als mit der Heilungsgabe Begnadete in Frankreich den heiligen Pfarrer von Ars, in der Schweiz den Familienvater Niklaus Wolf von Rippert-Schwand, in Österreich den katholischen Pfarrer Johann Josef Gassner und in Deutschland den evangelischen Pfarrer Johann Christoph Blumhardt. Ohne die Gebetsformen und Seelsorgemethoden dieser Männer gekannt zu haben, kommt in unserem Jahrhundert Pater MacNutt in den USA, also in einem
durch Zeit und Raum, Kultur und Zivilisation gänzlich verschiedenen Kontext, zu bis ins Detail übereinstimmenden Erfahrungen. Schon wegen dieser Kontinuität mit Leben und Lehre der Kirche wird man sein Zeugnis nicht gut als amerikanische „Import-Ware” abtun können, die den traditionsbewussten Christen Europas zu nichts anderem zu bewegen vermag als zu einem milden Lächeln oder einem entrüsteten Kopfschütteln. Bei der Mitteilung seiner Erfahrungen geht es MacNutt tatsächlich um alles andere als um die Sensation des Neuen. Er möchte heute Vergessenes und Verdrängtes, aber in der Schrift und in der Tradition Lebendiges, neu zugänglich machen. Nicht an der Neuerung um ihrer selbst willen liegt ihm, wohl aber an einer Neu-Akzentuierung; an der Aktualisierung von längst Bestehendem.
In der Tat wäre nichts verhängnisvoller, und das weiß MacNutt aus der Erfahrung mit Hunderten von Kranken, als eilfertiges Heischen nach Sensation. Gerade auf dem Gebiet der Krankenheilung ist sorgfältigste Differenzierung und Verifizierung unerlässlich: Von der leichten Besserung bis zur spontanen Wunderheilung sind alle ‘Nuancen der Gnadenwirkung möglich. Nicht ohne Grund legt die Kirche darum bei der Anerkennung von Glaubensheilungen in Lourdes und anderswo strengere Maßstäbe an als alle Ärztegremien. Dem Beispiel der Kirche folgend, sollten dem Seelsorger und dem um Heilung Betenden die Zusammenarbeit mit dem Arzt, dem Therapeuten und dem Psychologen nicht als lästige oder gar bedrohliche Konkurrenz vorkommen, sondern als willkommene und unerlässliche Ergänzung.
Gerade die Heilung weit zurückliegender psychischer Störungen oder die Befreiung von Dämonen bedarf zusätzlich zum Gebet oft langwieriger und deshalb geduldiger Nachbehandlung, um zu einer Wiederherstellung des ganzen Menschen an Leib, Seele und Geist zu führen. Von Suggestion und Magie, Hypnose, Magnetismus und Okkultismus kann daher nicht scharf genug unterschieden werden.
Bei aller Treue zur Heiligen Schrift und kirchlichen Lehre wird manches an diesem Buch nicht nur neuartig, sondern auch fremdartig anmuten. Das sollte weder von der Lektüre abhalten noch davon, im Namen Jesu für die Kranken zubeten. Der Leser sollte sich vielmehr in Frage stellen lassen, ob er das Evangelium bisher nicht allzu einseitig gelesen hat, ob er am Auftrag Jesu, zu lehren und zu heilen, nicht allzu geflissentlich vorbeigelebt hat, ob die allzu vertraute These
Wir brauchen keine Wunder mehr, wir haben ja den Glauben” nicht allzu fadenscheinig die Mutlosigkeit verbirgt, tatsächlich zu glauben, Gott könne und wolle durch mein Gebet Menschen heilen, gleichzeitig aber auch die Angst, Gott wolle durch mein Gebet einen Kranken vielleicht nicht auf der Stelle heilen, sondern erst in einem langsamen Prozess, der mehr Mitleiden durch Mitleben erfordert.
Solche Bedenken vor dem Einsatz unseres Glaubens und unseres Lebens, vor dem entschiedenen Kampf gegen die Macht des Bösen, von dem alles Un-Heil kommt, alle Krankheit an Leib, Seele und Geist, sind durchaus nichts Neues. Die gläubige Überwindung von Zweifeln und Hemmungen gehört von eh und je zum Alltag des Christen, genauso wie das vertrauende Gebet um die Heilung der Kranken.