Archiv für die Kategorie ‘Büchertipps’

Walter Heidenreich “Help I need somebody” als Hörbuch

Dienstag, 24. Februar 2009

Neu gibt es den Bestseller auch als Hörbuch: 

Quelle: http://www.fcjg.de/d/kwh/walter.html
„Anfang 20 war ich mit meinem Leben am Ende: drogenabhängig, desillusioniert, hoffnungslos, kraftlos, ohne jede Perspektive für die Zukunft. Auf einer Drogenparty konnte ich nicht mehr und stammelte:

„Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann brauche ich dich JETZT!“ Das Unerwartete geschah – Gott brach mit seinem hellen Licht in meine Finsternis. In einem Moment wurde ich frei von Drogen und Gebundenheiten.

Gott war in mein Leben eingetreten und ich wurde zum glücklichsten Menschen auf Erden. Seitdem kann ich nicht mehr schweigen von der wunderbaren und alles verändernden Kraft der Liebe Gottes.“

Walter Heidenreichs Biographie hat schon Hunderttausenden weltweit neuen Mut und Hoffnung gegeben. Seit drei Jahrzehnten ist er nun im ‚Dienst des Herrn’ unterwegs. Sein ausgemachtes Ziel ist es, das Evangelium durch sein Leben und in Worten zu verkündigen. Er ist der lebende Beweis dessen, was die Liebe Gottes auch heute noch aus einem zerstörten Leben machen kann.

Walter & Irene HeidenreichSeit 1977 lebt Walter zusammen mit seiner Frau Irene in Lüdenscheid und sie leiten die FCJG. Aus der damaligen Drogenrehabilitation ist heute ein Werk mit vielen verschiedenen Dienst- und Arbeitszweigen sowohl lokal, national als auch international entstanden. 

Über die Jahre ist Walter zu einem bekannten Evangelisten und Konferenzsprecher geworden, der mittlerweile alle Kontinente bereist hat. Immer wieder hat er Events ins Leben gerufen, deren Einfluss in Deutschland und den Nationen nachhaltig spürbar ist.

 

 

Hörbuch: Help I need somebody     

Hörbuch: Help I need somebody -> Hörbeispiele
MP3-Hörbuch
Erscheinungsdatum 01.2009
EUR[D] 14,99
Artikel in den Warenkorb legen

1 MP3-CD, 7:07 Std. 
Best.-Nr. 816315
Ab Lager lieferbar.
 
 
„Eine Bewegung war geboren. Wer sie gezeugt hatte, wusste niemand. Die, die in ihr lebten, verband die Auflehnung gegen alles Normale und die Freiheit, so zu sein, wie man war, die Sehnsucht nach Frieden und die Ablehnung jeder Art von Gewalt.“ (Walter Heidenreich) Zu dieser Hippie-Bewegung gehört auch Walter Heidenreich. Rebellisch gegen alle Normen sucht er Freiheit ohne Einschränkung, er will einfach nur leben. Auf völlig unkonventionelle Art begegnet ihm Gott in dieser Situation, und sein Leben nimmt eine radikale Wende …           

Der Klassiker als MP3-Hörbuch.

Hinweis: Diese CD enthält MP3-Dateien und ist keine herkömmliche Audio-CD. Für das Abspielen wird entweder ein MP3-fähiger CD-Player oder ein PC benötigt. Mittels PC können die MP3-Dateien dann z. B. auf einen MP3-Player (iPod etc.) übertragen werden.

 
Bilder        

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen
Neben unserem überkonfessionellen Gottesdienst (jeden Samstag 20:00 h),
spricht Walter bei vielen der verschiedenen Veranstaltungen der FCJG, sowie bei Come to the Light oder anderen Events.
[ termine ]

Buch: Highway to Hell – Stefan Driess

Montag, 31. Dezember 2007

Auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, in den Genüssen, die diese Welt uns zu bieten hat, bemerkt Stefan anfänglich nicht, wie zwei Mächte um sein Leben ringen. Als Anführer einer Gruppe von Hooligans, das Leben gezeichnet von Drogen, Gewalt und Hass, aus denen er keinen Ausweg findet, und aufgrund seiner Erfahrungen in der Geisterwelt, beschließt er, sich das Leben zu nehmen. In dieser Nacht treffen zwei Kräfte aufeinander…

Leseprobe
Wir kriegen deine Seele!“ Mit diesen Worten drohten mir die Geistwesen, mit denen ich Kontakt aufgenommen hatte. Nachdem wir – wie beim Gläserrücken üblich – den Geist, mit dem wir Kontakt hatten, nach seinem Namen fragten, bewegte sich das Glas auf dem Tisch in Richtung der Buchstaben und schrieb S – A – T – A – N. Als wir lasen, dass der Geist sich für Satan ausgab, waren wir einerseits schockiert, andererseits machte diese Aussage das Ganze noch etwas spannender.

Wie man mit Geistern in Kontakt treten könne, hatte mir eine Arbeitskollegin erzählt. Anfänglich hatte ich ihre Aussage belächelt, doch war in mir ein tiefes Interesse geweckt worden, das mich schon von Kind­heit an begleitet hatte. Ein Interesse an dem Übernatürlichen, den unerklärlichen Dingen des Jenseits. Ich erinnere mich, dass wir schon in der Kindheit ständig damit konfrontiert worden waren. Ein befreundetes Geschwisterpaar, von dem die Schwester behauptete, mit ihrer verstorbenen Großmutter in Kontakt zu stehen, erzählte uns immer wieder Gruselgeschichten und unerklärliche Ereignisse. Einmal, als ich im Haus dieser Frau war, sah ich merkwürdige Schriftzeichen an der Wand. Als ich danach fragte, was diese Schriftzeichen denn bedeuteten, erklärte sie mir, dass sie diese bräuchte, um mit ihrer verstorbenen Großmutter in Kontakt zu treten. Irgendwann einmal sei ihr die Großmutter erschienen. Seitdem spreche sie mit ihr und bekäme Informationen über die Zukunft. Einmal erstellte mir die Frau eine Zukunftsprognose, worin sie sagte, dass ich mit sechzehn Jahren einen Mopedunfall erleben würde, bei dem das Fahrzeug einen Totalschaden haben werde, mir aber nichts passieren würde. Und genau so geschah es dann. Was ich jedoch nicht wusste, war, dass sie einmal meiner Schwester ankündigte, dass ich mit zweiundzwanzig Jahren sterben würde, woraufhin meine Schwester auf sie einredete, dass sie mir das auf gar keinen Fall sagen dürfe.

Wir waren schon immer sehr offen für das Übernatürliche, auch wenn wir manchmal nicht genau beschreiben konnten, an was wir eigentlich glaubten und was wir da erlebten. Ich dachte mir nichts dabei, zu einer Kartenlegerin zu gehen. Ich wusste damals nicht, dass uns Gott in seinem Wort verbietet, mit Wahrsagern, Totenbeschwörern und Medien Kontakt aufzunehmen, geschweige denn, sie als Quelle für Kraft oder Inspiration anzuzapfen (5. Mose 18).

Als ich einmal in den alten Wagen einer Zigeunerin einstieg und dort viele Heiligenbilder sah, während sie mir die Karten legte, dachte ich mir, dass Kartenlegen ja nichts Schlechtes sein könne. Wenn diese Zigeunerin Bilder von Jesus und Maria hatte, dann konnte ihr Tun ja nur gut sein. Ich glaube, dass Hunderttausende und Millionen von Menschen heute nicht wissen, was sie tun. Genau so, wie ich es damals nicht wusste. Wir wagen uns in einen Bereich, von dem wir glauben, dass wir ihn unter Kontrolle haben, der aber irgendwann anfängt, uns zu kontrollieren.

Wir kriegen deine Seele”, sagte dieser Geist zu mir, der sich als Satan ausgab. Mittlerweile ge­noss ich es, die bösen Geister zu ärgern, indem ich den Namen Gottes ins Spiel brachte, worüber sie nicht sehr begeistert waren. So sagte ich: „Du bist also Satan, dann weißt du ja, dass Gott stärker ist“ (obwohl ich das selbst nicht wusste und damals auch nicht glaubte). Das Glas fing an, sich schneller zu bewegen. Es begann, auf dem Tisch immer schneller im Kreis herum zu rutschen, bis es dann in mei­ne Richtung den Tisch entlang rutschte. Ich drehte meinen Oberkörper zur Seite und das Glas schoss an mir vorbei. Beim nächsten Kontakt drohten die Geister mir, keinen Kontakt mehr mit mir zu aufzunehmen, wenn ich nicht aufhören würde, solche Dinge zu sagen.

Warum hatten sie solche Angst vor Gott, und warum wurden sie so wütend, wenn ich seinen Namen erwähnte, wo es Gott doch scheinbar gar nicht gab?

€ 7.- Hier zu bestellen ->

Highway to hell

Highway to hell
Highway to hell
Highway to hell

Highway to hell