Das Pfarrehepaar Michael und Susi Herrmann hat nach 12 Jahren Dienst in einem Pfarramt der ev. ref. Landeskirche des Kantons Bern 1999 dieses Hilfswerk gegründet (welches nach wie vor ein Teil der Landeskirche ist), um Menschen durch verschiedenen Formen der Lebensberatung zu helfen. Hier sind ein paar eindrückliche Berichte aus ihrem Dienst (-> www.j-point.ch)
Ein eindrücklicher Bericht einer seelischen Heilung: (Herbst 2009)
Durch einen Traum nahm ich Kontakt mit einer Person auf, die ich nicht persönlich kannte, und in der Seelsorge tätig ist. Diese Person gab mir dann die Adresse vom J-Point. Ich durfte das Seelsorge-Seminar besuchen, welches mir sehr zum Segen geworden ist. Bei mehreren Gebeten im Seminar erlebte ich, wie Gott mich mit Menschen zusammenführte, die Erfahrung mit ganz ähnlichen Problemen hatten. So konnten wir gezielt beten und ich fühlte mich sehr verstanden und wurde ermutigt. Gott schenkte dabei auch eine sofortige Besserung und Lösung der Bedrückung, auch innerlich spürte ich, wie sich etwas gelöst hatte. Einem Seelsorger schenkte Gott dabei ein Bild, wie ER mich sieht und das hat mir sehr geholfen, meinen Wert vor Gott zu erkennen und die Minderwertigkeit abzulegen. Beim Loslösungsgebet im Plenum spürte ich, wie sich eine gewaltige Last von mir hob.Ich beanspruchte noch einige Male die seelsorgerliche Hilfe vom J-Point. Dabei nahm Gott augenblicklich die Innere Leere von mir, die mich über lange Zeit geplagt hatte. Es fühlte sich an, wie wenn man ein Glas mit Wasser füllt.
Von verschiedenen Menschen hatte ich sehr stark Manipulation, Kontrolle und Einvernahme erlebt und hatte selber auch Probleme mit diesen Verhaltensweisen. Ich hörte auch oft in Gedanken die Stimme von einem Menschen, der mich sehr dominierte. Es gab einigen Widerstand, als ich mich davon lösen wollte. Doch Jesus schenkte davon eine tiefgehende Befreiung, ich spürte eine echte Veränderung, besonders auch in meinem Verhalten.
Gott schenkte auch noch verschiedenste Eindrücke und Bilder die wir dann ins Gebet nehmen durften. Während diesem längeren Prozess ging ich auch zu Hause sehr oft ins Gebet und Gott gab auch da sehr viele innere Bilder und heilende Begegnungen mit Jesus Christus. Dabei wurde ich zurückgeführt an Orte und Erlebnisse, an die ich oft schon seit Jahren nicht mehr gedacht hatte, die aber sehr prägend gewesen waren. Und Jesus zeigte oft, wo ER in diesem Erlebnis und Schmerz gewesen ist, er war immer da! Und diese Inneren Bilder und die heilende Kraft von Jesus haben sehr viel an Wiederherstellung bewirkt.
In vielen Situationen in meinem Leben bin ich schlecht behandelt, und ausgegrenzt worden. Sehr oft sah ich keine Möglichkeit mich zu wehren und in dieser Ohnmacht richtete ich den ganzen Zorn und Hass gegen mich selber. Ich wusste nicht, dass ich diese Verletzungen Jesus bringen kann und er sie heilt. In der Regel vergab ich den Menschen auch nicht, oder wenn, dann nicht von Herzen.
Ich ignorierte, die mir Unrecht getan hatten, mied sie und redete nicht mehr mit ihnen, was meine Unvergebenheit und auch Stolz zeigte. Hinzu kam starke Ablehnung von anderen gegen mich und von mir selber, Selbstmitleid und weitere Symptome. Es war ganz entscheidend, dass ich mich Schritt für Schritt von diesen menschlichen Schutzmechanismen gelöst habe und Jesus als meinen Schutz in Anspruch nahm. Jesus führte mich im Geist auch zurück zu entsprechenden Situationen und Erlebnissen, u.a. In meiner Jugendzeit. Ich konnte mit seiner Hilfe und Gnade den Menschen vergeben von ganzem Herzen, oft brauchte es dazu mehrere Anläufe. Inzwischen bin ich weitgehend von dieser ganzen Wut, Hass und Bitterkeit frei. Wenn Menschen mir Unrecht tun, kommen diese Gefühle nicht mehr hoch. Mit zunehmender innerer Heilung und Befreiung verschwanden auch mehr und mehr die Depressionen, und die wochenlangen, pausenlosen negativen Gedanken fanden immer weniger Raum und sind jetzt fast ganz weg.
Zuhause betete ich weiter. Eines Tages führte mich Jesus im Geist eine enge Wendeltreppe hinunter. Sie führte weit in die Tiefe. Ich fragte ihn, wo wir hingehen und er sagte: „an einen Ort der Dunkelheit, der Traurigkeit und des Schmerzes.“ Unten angelangt öffnete Jesus eine Türe und liess mich in eine grosse, finstere Halle eintreten. Er sagte: „Es ist die Halle, wo du all deinen Schmerz, den Du nicht verarbeiten konntest, abgelegt hast.“ Als er das gesagt hatte, spürte ich den Schmerz und begann ungewöhnlich heftig ein- und auszuatmen. Ich kniete vor ihm, um bat ihn um Vergebung für meine unzähligen Schutzmechanismen des Stolzes, Rückzug, Wut usw. Er sprach mir Vergebung zu, auch dafür, dass ich den Schmerz begraben hatte, anstatt ihm alles abzugeben. Er sagte, dass sein Blut genug sei, auch wenn die Schuld noch so gross ist. Ich bat ihn, den ganzen Schmerz und die Traurigkeit von mir zu nehmen, und da wurde es in diesem Raum plötzlich unglaublich hell. Der Raum leuchtete und war völlig von Licht durchflutet. Ich sah Engel, wie sie mit Schaufeln „Schutt“ aus dem Raum trugen und aufräumten. Ich betete dann noch mal um Befreiung und musste wieder heftig atmen, es kam etwas hoch. Seitdem spürte ich innerlich eine starke Befreiung von diesem inneren Schmerz und dieser Traurigkeit.
Es ist bereits sehr viel passiert, doch es ist ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist, den Vers aus Psalm 147 nehme ich täglich im Glauben ins Gebet: „Er heilt die zerbrochen Herzens sind und verbindet ihre Wunden.“ A.D.
Eine Ehe, die wiederhergestellt wird (August 2009)
Auch wir feiern irgendwie Jubiläum…denn vor ziemlich genau zehn Jahren wendeten wir uns als völlig verzweifeltes Ehepaar als letzte Station ans J-Point. Wir hatten eigentlich die Hoffnung aufgegeben, dass es mit uns je besser kommen könnte und es wurde uns auch geraten, dass wir uns wohl besser trennen sollten. Beide haben wir eine ziemlich schwierige Kindheit erlebt, in welcher der Boden von Liebe, Annahme und Wertschätzung völlig gefehlt hat. Der Boden unseres Lebens bestand aus lauter Lügen von Ablehnung, Minderwert, Selbsthass und Zerstörung… So haben wir uns kennen gelernt und unbewusst gehofft und erwartet, vom anderen diese fehlende Liebe zu erhalten. Unsere ersten acht Ehejahre waren die reinste Katastrophe: In den ersten acht Jahren wurden unsere sechs Kinder geboren, wir sind sechs Mal umgezogen, mein Mann hat eine Ausbildung abgebrochen, eine neue begonnen und auch beendet, fünf Mal die Arbeitsstelle gewechselt, unsere Ehe war geprägt von Streit, körperlicher Gewalt, Ehebruch, Alkohol, Drogen und ständiger Geldnot.
Trotz all dem wollten wir zusammen bleiben und miteinander den Weg finden. Auch wussten wir, dass Gott uns zusammen geführt hat. Wie oft haben wir Gott unter
vielen Tränen gebeten, uns zu helfen – und ER hat gehört: “Ich will Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt”(Psalm 12, 6)
Viele liebe Menschen sind in den letzten zehn Jahren mit uns geduldig den Weg gegangen, haben viele Gespräche mit uns geführt, uns ermutigt, uns geholfen und sich nicht abgewendet, auch wo wir wieder hingefallen sind, sie haben für uns geglaubt und unzählige Gebete für uns und mit uns gebetet. Und Gott hat das Wunder getan und uns Stück für Stück heil gemacht und uns befreit von aller Schuld, die uns so gedrückt hat. Heute ist ER der Boden, auf dem wir stehen – und der ist felsenfest und unverrückbar!! Dieses Jahr sind wir zwanzig Jahre verheiratet und freuen uns immer mehr aneinander und wissen ganz klar: Wir gehören zusammen. Das hat der einzige lebendige Gott für uns getan und IHM sei alle Ehre dafür. So dürfen wir heute Sein Zeugnis sein und anderen verzweifelten Menschen Mut machen und sie zur Quelle des lebendigen Wassers führen.
A. und J.
Eine wohltuende Auszeit auf dem Hartlisberg (August 2009)
Vor 4,5 Jahren durfte ich sechs Wochen auf den Hartlisberg eine Auszeit machen.
Die fürsorgliche liebe Art von der J-pointfamilie war für mich sehr wohltuend. Seither zieht es mich immer wieder dorthin. Sei es an Seminaren oder am Frauenmorgen wie auch an Lobpreisgottesdiensten.
Immer wieder durfte ich dieselbe herzliche, warme Atmosphäre erleben. Durfte einfach auftanken, mich beschenken lassen. Tiefe Berührungen und Begegnungen durfte ich auch mit meinem himmlischen Vater erleben. Auch Jesus als mein bester Freund wurde mir immer lieber.
Ich bekam auch ein erweitertes Verständnis wer der heilige Geist ist und über sein Wirken. Noch viel könnte ich jetzt da hinzufügen.
Von Herzen möchte ich „meiner“ J-pointfamilie danken für ihren vielseitigen Dienst, der mir an Leib, Seele und Geist so gut tut und mich tiefer in die himmlische Welt gebracht hat.
Seid gesegnet, dass ihr weiterhin ein Berg der Begegnung mit Jesus sein könnt. Und eine Art himmlische Oase wo Suchende und Durstige sich stärken können und erquickt werden. U. F.
Gott kann aus Tiefen herausführen (Sommer 2009)
Seit meiner Kindheit wurde ich ständig verglichen, mit meinen Geschwistern und gleichaltrigen Verwandten oder Bekannten. Ich war niemand, weil ich eben nicht studiert habe, ich war niemand, weil ich kein guter Sportler war, ich war niemand weil ich kein guter Schüler war, aus medizinischen Gründen konnte ich nie Vater werden, auch dies bewirkte in mir eine grosse Ablehnung und Minderwertigkeit.
Aus Folge und aus Angst davor habe ich 1983 geheiratet um für kurze Zeit mein Selbstwertgefühl zu stärken. Ich hatte das Gefühl, ich wäre nicht ein ganzer Mann, wenn ich damals nicht geheiratet hätte, dies auch darum, weil alle meine Kollegen Familien gegründet hatten.
Ich war niemand, weil ich eben nicht so gut sparen konnte und da hiess es oftmals, nimm Dir ein Beispiel an Deiner Schwester, ich war niemand, weil ich handwerklich nicht so geschickt war und ich mir selbst mit der Zeit immer weniger zutraute. Vieles wurde mir in meinem ganzen früheren Leben auf diese Weise eingetrichtert, sei es durch meine Eltern oder sonstige Menschen, die über mich Autorität ausübten, sei es bewusst oder unbewusst.
Nach einigen Tiefschlägen in meinem Leben – Scheidung Ende 2004, im Mai 2006 Versetzung beim damaligen Arbeitgeber in eine neue Abteilung. Als Alternative wäre nur meine Kündigung in Frage gekommen.
Ich konnte in der neuen Abteilung nie Fuss fassen und fühlte mich auch nie richtig wohl, empfand meine Versetzung für mich persönlich auch als einen sozialen Abstieg, gleichzeitig kam auch noch die Wohnung und Wohnungslage dazu, in der ich mich ebenfalls nie zu Recht fand. Es war eine Zeit, in der es mir psychisch und gesundheitlich ziemlich schlecht ging.
Bis ich letztes Jahr (2008) in einer Auszeit im Juni und Juli das Matthäus Evangelium las, und da hielt ich mal am folgenden Bibelwort fest:“ Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken.“
In der gleichen Zeit lernte ich im Juni letztes Jahr jemanden kennen, und dieser Person verdanke ich eigentlich meine grundlegende Kursänderung.
Diese Person meldete mich für ein ein Seelsorgeseminar im J-Point an.
Das Seminar dauerte zwei ganze Wochenenden und fand Mitte November und das erste Dezember Wochenende statt.
Die Schwerpunkte des Seminars waren: Seelsorge an sich selbst erfahren und wachsen im Glauben. Ich lernte Gott ganz neu kennen, ja ich wurde durch eine tiefere Beziehung zu Jesus Christus ein neuer Mensch. Ich fühlte mich auf einmal nicht mehr minderwertig, ja ich war auf einmal Kind Gottes.
Das Seminar brachte die Veränderung – es war der Zeitpunkt, in dem ich mich von all meinen negativen Mustern und Ablehnungen lösen konnte und ich fühlte mich auf einmal gleichwertig wie meine Mitmenschen, die mir immer überlegen vorgekommen waren. Ja, mein Leben hat sich so grundlegend verändert, dass ich täglich sagen kann: „Danke Jesus, dass Du mich liebst, so wie ich bin und egal was ich bin und so stelle ich Ihn seither an die erste Stelle meines Daseins.
Ich durfte kurze Zeit danach zu meiner Mutter gehen und Ihr Vergebung zusprechen, ebenso habe ich innerlich meinem verstorbenen Vater vergeben. Seit dieser Zeit befinde ich mich in einem Heilungsprozess.
U.B.
Heilung von Laktose-Intoleranz!
Hallo Du, der/die Du gerade auf dieser Seite gelandet bist!
Herzlich willkommen!
Ich möchte Dich ein kleines Stück von meinem Leben teilhaben lassen! Nach dem ersten Seelsorge-Wochenende im August 2008 im J-Point hat mich der dreieinige Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) vollständig von meiner Laktose-Intoleranz (LI) geheilt!! Der Hausarzt schüttelte nur ungläubig den Kopf und meinte, dass es eigentlich keine Heilung von LI gebe, da es ja ein chemisches Problem des Körpers sei, sprich des Stoffwechsels! Gott lässt sich jedoch nicht von Ärzten einschränken! Für ihn, den Schöpfer, ist es eben ein Fingerklecks so was zu heilen!
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Doch am schönsten ist, dass Gott durch den Heiligen Geist (Ruach) endlich Zugang zu meinem Herzen gefunden hat. Da hat es noch jeglichen Unrat wie Rebellion, Schwäche und Blockaden drin. Nun aber kann er mein versteinertes Herz wieder erweichen, reinigen und meine inneren Verletzungen heilen! Und er lässt mich während dessen nicht allein, sondern stellt mir liebevolle Geschwister zur Seite, die mir helfen hin- und auszuhalten!
In Jesaja Kapitel 53 Verse 4+5 steht zusammengefasst, dass Jesus unsere Krankheiten und Schmerzen trug und auch die Strafe für unsere Missetaten, damit wir Frieden finden und wir durch seine Wunden geheilt sind!!! Wow! Wer hat schon so etwas für mich und auch für Dich getan? Vermutlich niemand ausser Jesus!
Darum möchte ich Dich ermutigen, in die weit geöffneten Armen unseres himmlischen Vaters zu rennen, der sehnlichst auch auf Dich wartet!
Herzlich willkommen!
Mit lieben Grüssen
T.W.
7. September 2008
Wie neu geboren
Wie eingeschnürt, gefesselt, verwirrt, keine klaren Gedanken mehr, ohne Orientierung und keinen Boden mehr unter den Füssen, so besuchte ich im Frühling 07 das Seelsorgeseminar von J-Point.
Jesus Christus führte mich an der Hand. Jeder einzelne Vortrag sprach mich an. Das ganze Team war offen und ehrlich und von ganzem Herzen geführt von Vater, Sohn und Heiligem Geist.
Ich habe durch Jesus Christus unserem Herrn Heilung erfahren von:
- Jähzornigem und sexuellem Missbrauch vom Vater und seelischem Missbrauch von der Mutter
- Abneigung meiner Person durch den Geist des Todes
- Viele Geister und Flüche mussten weichen
- Ich durfte meine Geschwister in die Hand Gottes geben
- Ich konnte meinen Eltern, Grosseltern, Schwiegereltern, Ehepartner, Lehrer, allen Nachbarn und christlichen Gemeinden vergeben
Ich fühle mich wie neu geboren. Danke Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Am Heilungs- und Lobpreisabend vom 1. November 07 erlebte dieselbe Person eine weitere Heilung:
Mein rechter Arm schmerzte. Mit 21 Jahren suchte ich den Arzt auf. Dieser diagnostizierte eine Abnützung der rechten Armkugel und sagte, hier könne er nichts tun. Von Jahr zu Jahr wurden die Schmerzen schlimmer und ich konnte den Arm kaum noch bewegen. Zwei Tage nach dem Heilungs- und Lobpreisabend waren die Schmerzen weg. Ich musste zwar immer wieder ins Gebet und an der Heilung festhalten, denn es gab Zeiten, wo die Schmerzen zurückkehren wollten.
Diese Heilung habe ich von Jesus Christus als Geschenk erhalten! Ich danke Ihm von ganzem Herzen für dieses Wunder. Danke auch an das ganze J-Point Team.